Nicht angemeldet (Donnerstag, 27. August 2026 06:55:42)
A1: Sie verstehen die grundlegenden international anerkannten Konzepte und Theorien der Ergotherapie, der Betätigungswissenschaft und der Bezugswissenschaften und wenden ihre Kompetenzen in Betätigungsdurchführung effektiv an, um die gesellschaftliche Partizipation zu ermöglichen.
A3: Sie bestimmen und begründen situativ angemessene, evidenzbasierte Befunderhebungs- und Interventionsmethoden und wenden sie korrekt an.
A4: Sie analysieren Betätigungen und passen sie zielführend den Bedürfnissen der KlientInnen an.
A6: Sie nutzen Ressourcen, erkennen Einschränkungen und setzen Hilfsmittel ein, damit die KlientInnen ihre angestrebte Betätigung durchführen können.
B1: Sie kommunizieren mit den KlientInnen der Situation und den vorhandenen Ressourcen angepasst und unterstützen ein geteiltes Verständnis für eine gemeinsame Entscheidungsfindung.
Die Studierenden
kennen die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen und die für diesen Lebensabschnitt relevanten Betätigungen.
identifizieren und analysieren die Bedeutung der Betätigungen im jeweiligen Lebensabschnitt.
verstehen die Voraussetzung für Betätigungsperformanz im frühen Lebensalter:
personenbezogen: sensomotorische, kognitive und sozioemotionale Entwicklung, ausgewählte Themen der Physiologie und Performanzfertigkeiten
aktivitätsbezogen (Aktivitätsanforderungen)
kennen basierend auf Literatur diagnosespezifische Gesundheitsprobleme sowie deren Entstehen und deren Auswirkungen auf die Person und ihre Betätigungsperformanz.
erfassen und analysieren Modell geleitet Personen und deren Betätigungsverhalten.
kennen ergotherapeutische Mittel und Methoden, um Betätigung zu ermöglichen.
führen kurze Sequenzen von therapeutischen Interventionen in simulierten Klient:innen -Situationen unter Anleitung durch.
erwerben praktische Fertigkeiten, um personen- und betätigungsbasierte Adaptationen abzuleiten und anzuwenden.
Das Modul behandelt die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen und die Umsetzung des ergotherapeutischen Prozesses bei Klient:innen im frühen Lebensalter. Dabei lernen die Studierenden, Betätigung als therapeutisches Mittel zu nutzen. Sie erhalten einen Überblick zu typischen Behandlungsansätzen und lernen Interventionen unter Berücksichtigung von Entwicklungsalter, Klientenfaktoren und Evidenz kennen. Die dafür relevanten praktischen und methodischen Fertigkeiten werden fallbasiert geübt.
Der Leistungsnachweis besteht aus drei Teilleistungsnachweisen:
Gewichtung: TLNW A 25%, TLNW B 25%, TLNW C 50% Das Modul gilt als bestanden, wenn die Modulnote genügend bzw. bestanden ist.
Nachprüfung bei Note <4 Zur Nachprüfung zugelassen sind Studierende, welche alle Teilleistungsnachweise absolviert haben. Für begründet versäumte Leistungsnachweise sind Ersatzleistungen zu erbringen.