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g.BA.ER.305.20HS (Methodisches Handeln 3 - Individuelles Kompetenzprofil) 
Modul: Methodisches Handeln 3 - Individuelles Kompetenzprofil
Diese Information wurde generiert am: 27.08.2026
Nr.
g.BA.ER.305.20HS
Bezeichnung
Methodisches Handeln 3 - Individuelles Kompetenzprofil
Leitung
Katrin Kalt
Credits
3

Beschreibung

Version: 7.0 gültig ab 01.08.2026








 
Studiengang Bachelor of Science in Ergotherapie
Modulgruppe  
Modultyp Pflichtmodul
Semester 3. Semester 
Spezielles Student Teaching, Peerlearning, Mentoring Programm, Wahl-/Pflichtunterrichte
Unterrichtssprache Deutsch
Gesamtarbeitszeit (h) 90 h
Kontaktstudium 38 h
Begleitetes Selbststudium 19 h
Autonomes Selbststudium 33 h
Voraussetzung g.BA.ER.205
Schwerpunkte in den Berufsrollen
  Haupt-
fokus
Teil-
fokus
kein
Fokus
Expert x    
Communicator x    
Teamworker   x  
Leader   x  
Health Advocate     x
Scholar x    
Professional   x  
Zu erwerbende Kompetenzen
  • A3: Sie bestimmen und begründen situativ angemessene, evidenzbasierte Befunderhebungs- und Interventionsmethoden und wenden sie korrekt an.

  • A7: Sie kennen die in der Ergotherapie und den Betätigungswissenschaften relevanten Forschungsmethoden und integrieren sie angemessen in ihre Behandlung.

  • B1: Sie kommunizieren mit den KlientInnen der Situation und den vorhandenen Ressourcen angepasst und unterstützen ein geteiltes Verständnis für eine gemeinsame Entscheidungsfindung.

  • B2: Sie befähigen die KlientInnen durch ihren Kommunikationsstil und den Einsatz unterstützender Massnahmen darin, an der Entscheidungsfindung teilzuhaben, und stärken sie damit in ihrer Autonomie. Damit befähigen sie die KlientInnen, für die eigenen Anliegen einzutreten.

  • B3: Sie zeigen sich sensibel im Umgang mit anderen und respektieren sie.

  • F1: Sie unterstützen den eigenen Lernprozess sowie den von KollegInnen, indem sie passende Lernbedingungen schaffen.

  • F2: Sie geben ihr spezifisches ergotherapeutisches Wissen an KlientInnen, ihr Team und andere relevante Personen weiter.

Ziele
Die Studierenden
 
  • sind in der Lage, die Entwicklung ihrer „professionellen Identität“ zu erklären und können diese unter Supervision auf ergotherapeutisches Handeln, Berufsethik sowie eigene und fremde Werte sowie Normen beziehen.
 
  • wählen vermittelte Lernmittel, Methoden und Techniken sowie kennengelernte Dokumentationssysteme aufgabenspezifisch aus und transferieren diese selbständig.
 
  • nutzen selbstorganisiert Selbst- und Fremdreflexion und beurteilen unter Supervision ihre persönliche Lernentwicklung bezogen auf das berufsspezifische Kompetenzprofil.
 
  • verantworten ihren effektiven und effizienten Lernprozess, dokumentieren und präsentieren diesen.
 
  • geben ihr erworbenes Know How an Studierende der unteren Kohorte weiter und erweitern es selbstverantwortlich durch den methodisch geleiteten Austausch mit Studierenden der oberen Kohorte.
 
  • reflektieren ihren Lernprozess bezüglich Methoden des evidenzbasierten Arbeitens und eruieren mögliche weitere Entwicklungsschritte.
Lerninhalte
Im Modul «Methodisches Handeln 3» wird ergänzend zu den Inhalten der Module «Methodisches Handeln 1 und 2» die Auseinandersetzung mit dem «therapeutischen Selbst» und der professionellen Identität weiter angeregt.

Hierbei spielt das methodische Handeln in realen Berufssituationen eine grosse Rolle. Die Studierenden lernen Möglichkeiten und Grenzen des Klientenzentrierten Ansatzes, des lösungsorientierten Handelns sowie das Do-Live Well-Framework kennen und setzen sich aktiv mit den intra- und interkulturellen kulturellen Kompetenzen auseinander. Sie diskutieren und systematisieren diese Ansätze unter Einbezug ihrer persönlichen Erfahrungen. Die Wahlpflichtunterrichte bieten die Gelegenheiten sich individuell in einzelnen Themenfeldern zu vertiefen. Ein Fokus liegt zudem auf der Auseinandersetzung mit neuen Technologien und auf dem methodischen Zugang zum evidenzbasierten Arbeiten und der persönlichen Reflexion zu den damit einhergehenden Arbeitsweisen.

Durch die Peer-Teachings wird das Rollenspektrum innerhalb der Rolle «Scholar» erweitert. Definierte Themen werden aufgabengeleitet und unter Anwendung selbst bestimmter Methoden und Präsentationstechniken an Studierende des 1. Semesters vermittelt oder von Studierenden des 5. Semesters abgeholt.

Im Rahmen des Mentoring-Programms MH wird die eigene Lernentwicklung mittels Selbst- und Fremdreflexion eingeschätzt und dokumentiert. Dabei wird der Grad der Selbstverantwortlichkeit erhöht. Weitere Schritte bezogen auf den Erwerb berufsspezifischer Kompetenzen werden geplant und umgesetzt.
 
Leistungsnachweis
Der Leistungsnachweis besteht aus drei Teilleistungsnachweisen:
  • TLNW A schriftlich, Einzeln (Posting 5: Thema und Fristen gemäss Grundlagendokument Mentoring)
  • TLNW B schriftlich, Einzeln (Posting 6: Thema und Fristen gemäss Grundlagendokument Mentoring)
  • TLNW C formativ, Einzeln
Bewertung  
  • TLNW A: Prädikat
  • TLNW B: Prädikat
  • TLNW C: Prädikat                 
Gewichtung:
Jeder TLNW zählt 100%

Das Modul gilt als bestanden, wenn alle TLNW genügend bzw. bestanden sind.
 
Nachprüfung / Nachbesserung  
  • TLNW A: Nachbesserung bei Prädikat "nicht bestanden"
  • TLNW B: Nachbesserung bei Prädikat "nicht bestanden"
  • TLNW C: Ersatzleistung, formativ 
Für begründet versäumte Leistungsnachweise sind Ersatzleistungen zu erbringen.
 

Hinweis

Kurs: Methodisches Handeln 3 - Individuelles Kompetenzprofil
Nr.
g.BA.ER.305.20HS.V
Bezeichnung
Methodisches Handeln 3 - Individuelles Kompetenzprofil

Hinweis

  • Für das Stichdatum 27.08.2026 ist kein Modulbeschreibungstext im System verfügbar.