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g.BA.PT.203.20HS (PEP 2 (Patientenbasierte Erfahrung und Praxis)) 
Modul: PEP 2 (Patientenbasierte Erfahrung und Praxis)
Diese Information wurde generiert am: 09.02.2026
Nr.
g.BA.PT.203.20HS
Bezeichnung
PEP 2 (Patientenbasierte Erfahrung und Praxis)
Leitung
Sara Tomovic
Credits
3

Beschreibung

Version: 4.0 gültig ab 01.02.2026







 
Studiengang Physiotherapie
Modulgruppe  
Modultyp Pflichtmodul
Semester 2. Semester
Spezielles Unterrichtslektionen gemäss Spezialstundenplan, Einteilung in konstante Gruppen über das gesamte Semester.
Unterrichtssprache Deutsch
Gesamtarbeitszeit (h) 90
Kontaktstudium 57
Begleitetes Selbststudium 22
Autonomes Selbststudium 11
Voraussetzung Module BA.PT. 201-201; 204-207
Schwerpunkte in den Berufsrollen Dem Curriculum liegen 7 berufsspezifische CanMEDS-Rollen (Expert:in, Kommunikator:in, Teamworker:in, Leader, Health Advocate, Scholar und Professional) zu Grunde.
In diesem Modul werden alle Berufsrollen adressiert.
Zu erwerbende Kompetenzen Im BSc Studiengang Physiotherapie werden grundsätzlich die allgemeinen Kompetenzen gemäss dem Gesundheitsberufegesetz GesBG (Art.3-5) und die berufsspezifischen Kompetenzen gemäss Gesundheitsberufekompetenzverordnung GesBKV (Art. 3) erworben.

Modulkompetenzen
Die Studierenden
  • agieren als "Reflective Practitioner", indem sie ihr Denken und Handeln regelmässig systematisch in verschiedenen (Patienten)-Situationen reflektieren und daraus Massnahmen ableiten, um ihr Lernen, die klinische Entscheidungsfindung und das Handeln zu optimieren.
Ziele Mit zunehmendem Komplexitätsgrad, entsprechend dem Ausbildungstand und mit adaptiver Unterstützung werden die Studierenden befähigt,
  • Problemlösungsprozesse systematisch und vernetzt zu gestalten sowie Studiumsinhalte in verschiedenen praxisorientierten Lernformaten zu vertiefen und vernetzen.
  • Patientinnen und Patienten in unterschiedlichen klinischen Situationen sowie in verschiedenen Fach- und Versorgungsbereichen problemspezifisch und evidenzbasiert zu untersuchen, beurteilen, behandeln und beraten.
  • für das eigene Lernen Verantwortung zu übernehmen und das Peerlearning/-teaching zu nutzen, um eigenen Lernfortschritte zu erzielen.
  • in unterschiedlichen Gruppen wirksam und effizient zu kooperieren und interagieren.
  • den Mitstudierenden die Arbeitsergebnisse wirksam und fundiert begründet zu präsentieren.
  • Arbeitsergebnisse strukturiert, priorisiert und in korrekter Fachsprache zu dokumentieren.
Lerninhalte Das Modul beinhaltet sechs Formate mit unterschiedlicher Ausrichtung. In allen Formaten vernetzen und vertiefen Studierende die theoretischen und praktischen Fachinhalte aus den anderen Modulen an exemplarischen Aufgabenstellungen und Fallbeispielen.
  • Angewandtes Grundlagenwissen (AGL): «Vom Buch zur Praxis:
Sie wenden ihr gelerntes theoretisches Wissen praktisch an und erleben Aha-Momente.» 
Umsetzung und Anwendung der Inhalte aus den Modulen der theoretischen Grundlagen.
  • Atelier: «Übung macht den Meister: Im Atelier werden sie zum Profi ihrer Skills.»
Skillstraining unterschiedlicher Skills des aktuellen Semesters.
  • Hospitationstag: «Studium meets reality: Sie erleben den Berufsalltag und erproben ihr Studiums Know How in der Praxis.»
Hospitationstage in Kliniken, Pflegezentren oder Privatpraxen.
  • Problem Based Learning: «Tat-Ort PBL: Durch kritisches Denken und adäquate Problemlösestrategien bearbeiten sie jeden Fall.»
Bearbeitung von Fallbeispielen in den Körperregion Knie, Hüfte, Lendenwirbelsäule sowie Herz-Kreislauf, Lunge in den klinischen Fachbereichen Rheumatologie, Orthopädie, Chirurgie, Traumatologie, Viszeralchirurgie, Innere Medizin.
  • Patient:innenbehandlung unter Supervision: «Physiotherapie von A-Z: Ihre echte Untersuchung und Behandlung»
Untersuchung und Behandlung eigens organisierten Personen mit Beschwerden im Bereich der Körperregion Knie, Hüfte, Fuss und im Bereich Herz-Kreislauf, Lunge.
  • Simulation: Bereit für die Praxis: Simulierte Situation mit Echtheitsgarantie»
Untersuchung und Behandlung von Schauspielpatient:innen mit Beschwerden im Bereich der akutstationären Inneren Medizin: Herz-Kreislauf, Lunge.
 
Leistungsnachweis Testatpflicht (100%)
Unterschiedliche Formen von formativen Leistungsnachweisen:
  • Präsentation in der Gruppe
  • Dozierendenfeedback
  • Peerfeedback
  • Reflexionsaufgaben
Bewertung bestanden/nicht bestanden
Nachprüfung / Nachbesserung Die Bedingungen von Ersatzleistungen bei Abwesenheiten sind im Informationsleitfaden PEP-Module geregelt. 

Hinweis

Kurs: PEP 2 (Patientenbasierte Erfahrung und Praxis)
Nr.
g.BA.PT.203.20HS.V
Bezeichnung
PEP 2 (Patientenbasierte Erfahrung und Praxis)

Hinweis

  • Für das Stichdatum 09.02.2026 ist kein Modulbeschreibungstext im System verfügbar.