s.BA.SA.ES-SGSA-0.19HS (ES Serious Games in der Sozialen Arbeit) 
Modul: ES Serious Games in der Sozialen Arbeit
Diese Information wurde generiert am: 30.07.2021
Nr.
s.BA.SA.ES-SGSA-0.19HS
Bezeichnung
ES Serious Games in der Sozialen Arbeit
Veranstalter
SB Bachelor
Credits
2
Unterrichtssprache
Deutsch

Beschreibung

Version: 2.0 gültig ab 01.08.2020
Fachbereich Departement Soziale Arbeit
Studiengang Bachelor in Sozialer Arbeit
Modulniveau Intermediate
Modultyp Related
Angebot Herbstsemester
Keywords Digitale Spiele; Spiel und Soziale Arbeit
Workload (in Stunden)
Kontaktstudium 24                                        
Begleitetes Selbststudium 18
Autonomes Selbststudium 18
Gesamt 60
Verantwortliche Ansprechperson
Telefon / E-Mail
Weitere Dozierende
Dr. Stefan Eberitzsch
+41 58 934 88 19 / stefan.eberitzsch@zhaw.ch
Serafina Schelker
+41 58 934 83 15 / serafina.schelker@zhaw.ch
Kompetenzen Fachkompetenz:
F5: Wissen über Handlungsfelder und AdressatInnen der Sozialen Arbeit
Methodenkompetenz:
M4: Fähigkeit zur Intervention
Sozialkompetenz:
S1: Fähigkeit zu Kooperation und Beziehungsgestaltung
Selbstkompetenz:
S6: Fähigkeit zur selbstregulierten Wissensaneignung
Lernziele Die Studierenden
  • haben sich mit «Spiel» als anthropologisches Grundmerkmal des Menschen und dessen Bedeutung für die Soziale Arbeit auseinandergesetzt.
  • haben verschiedene digitale «Serious Games» aus unterschiedlichen Genres kennengelernt.
  • haben sich mit «Serious Games» und «Virtual Reality» im Kontext der Sozialen Arbeit beschäftigt.
  • haben unterschiedliche Möglichkeiten kennengelernt, wie Serious Games als Methode der Sozialen Arbeit eingesetzt werden können.
  • haben Chancen und Grenzen respektive Risiken von «Serious Games» reflektiert.
Lerninhalte (Abstract) Das Seminar beschäftigt sich mit der Frage inwieweit «Serious Games» in Kontexten der Sozialen Arbeit eingesetzt werden können. Das Spektrum solcher digitalen Spiele reicht mittlerweile weit: so werden Games u.a. zur Vermittlung von kulturellen und sozialen Werten, als Bildungsträger, zur Verknüpfung von Bewegung und kognitiven Inhalten, bis hin zu Beratungssettings (z.B. zum Erlenen von kooperativer Entscheidungsfindung zwischen Eltern und Kindern) eingesetzt. Dabei gewinnt zunehmend auch die Nutzung einer dreidimensionalen Virtual Reality (VR) an Bedeutung. Die Chancen und Risiken, die sich mit dieser Form von digitalen Spielen für die Soziale Arbeit ergeben, stehen durch die Beschäftigung mit und auch durch die Auswertung von Spielspass, in Verbindung mit den ambitionierten Inhalten, im Zentrum des Seminars. Das Seminar wird in Kooperation mit dem Game Design der ZHdK durchgeführt.
Leistungsnachweis(e) Schriftlicher Beitrag, Präsenzpflicht
Bibliografie Zürcher Hochschulde der Künste. Game Design. Verfügbar
unter: http://gamedesign.zhdk.ch/forschung/serious-games
Kutscher, N. (2018). Soziale Arbeit und Digitalisierung. In Otto,
H.-U., Thiersch, H., Treptow, R. & Ziegler, H. (Hrsg.), Handbuch Soziale Arbeit (6. Aufl., S. 1430-1440). München: Reinhardt Verlag.
Schorer, A. & Lehmann, R. (2015). Serious Games in der
Sozialen Arbeit. Der pädagogische Blick: Zeitschrift für Wissenschaft und Praxis in pädagogischen Berufen, 23 (5), 183–185.

Hinweis

Kurs: ES Serious Games in der Sozialen Arbeit
Nr.
s.BA.SA.ES-SGSA-1.19HS.G
Bezeichnung
ES Serious Games in der Sozialen Arbeit

Hinweis

  • Für das Stichdatum 30.07.2021 ist kein Modulbeschreibungstext im System verfügbar.