s.MA.SA.WRF.19HS (Werkraum Forschung: Kooperative Anwendungsforschung) 
Modul: Werkraum Forschung: Kooperative Anwendungsforschung
Diese Information wurde generiert am: 18.01.2021
Nr.
s.MA.SA.WRF.19HS
Bezeichnung
Werkraum Forschung: Kooperative Anwendungsforschung

Hinweis

  • Für das Stichdatum 18.01.2021 ist kein Modulbeschreibungstext im System verfügbar.
Kurs: Werkraum Forschung: Kooperative Anwendungsforschung
Nr.
s.MA.SA.WRF.19HS.V
Bezeichnung
Werkraum Forschung: Kooperative Anwendungsforschung
Veranstalter
SM Master Social Work
Unterrichtssprache
Deutsch
Status
Aktiv

Beschreibung

Version: 3.0 gültig ab 01.08.2020
Modultitel / Abkürzung Werkraum Forschung: Kooperative Anwendungsforschung /
WRF
Art des Moduls Profilbildungsmodul, Pflichtmodul
ECTS 9 ECTS-Credits (Workload: 270 Stunden)
Sprache Deutsch
Angebot Herbst- und Frühlingssemester
Workload Kontaktstudium: 24 Stunden
Selbststudium: 246 Stunden
Inhalt In diesem Modul werden die Studierenden vornehmlich in Kleingruppen an empirischen Projekten arbeiten und darüber die Praxis des Forschens kennenlernen. Diese Projekte können sowohl qualitativer als auch quantitativer Natur sein. In der Regel werden die Daten selbst erhoben, wobei hier u.a. Zugänge aus dem eigenen Berufsfeld der Studierenden genutzt werden können (Primärdatenanalyse). In besonderen Fällen kann auch auf Daten (u.a. Interviewtranskripte, Befragungsdatensätze) von Forschungsprojekten zurückgegriffen werden, die im Departement für Soziale Arbeit in der Vergangenheit erhoben wurden (Sekundärdatenanalyse). In einem ersten Schritt wird im Modul eine geeignete Forschungsfrage formuliert. Hieran schliesst sich die Identifikation einer für die Untersuchung der Fragestellung geeigneten Methode sowie die Planung des Untersuchungsdesigns an. Der dritte Schritt umfasst die Datenerhebung bzw. die Datenauswertung. Die Ergebnisse der Datenauswertung werden abschliessend präsentiert. Bei diesem letzten Schritt soll es zudem darum gehen, die Ergebnisse mit Blick auf die Verwertbarkeit in der Berufspraxis der Sozialen Arbeit zu reflektieren. Die Studierenden werden über den gesamten Prozess hinweg in unterschiedlichen Settings (in der ganzen Gruppe, projektbezogen bzw. individuell) begleitet und gecoacht.
Erforderliche Vorkenntnisse Vorgängiger Besuch des Moduls Sozialarbeitsforschung (SAF)
Verantwortliche Ansprechpersonen Dirk Baier, dirk.baier@zhaw.ch
Eva Mey, eva.mey@zhaw.ch
Kompetenzen Dialogische Praxis- und Wissensentwicklung:
  • Wissen und Erkenntnisse nutzbringend in Lehre, Berufspraxis, Scientific Community, politische Systeme und Gesellschaft transferieren
Analyse- und Forschungskompetenz:
  • Bestehende Wissensbestände multiperspektivisch analysieren und systematisch in die Berufs- und Forschungspraxis überführen
  • Forschungsdesign und -ergebnisse kritisch hinterfragen und adressat/-innenspezifisch diskutieren
  • Forschungsprozesse initiieren und umsetzen
  • qualitative und quantitative Methoden dem Forschungsgegenstand entsprechend adäquat einsetzen
Reflexions- und Führungskompetenz:
  • sich selbst reflektieren und durch professionelle Selbstregulation stetig weiterentwickeln
Leistungsnachweis Ein Leistungsnachweis, bestehend aus folgenden Teilen:
  • Präsentation des erarbeiteten Forschungsprojektes in der letzten Präsenzveranstaltung
     
  • Schriftliche Arbeit (10-15 Seiten), Abgabe zwei Wochen nach der letzten Präsenzveranstaltung
Bewertung des Leistungsnachweises:
Note
Literatur Döring, N., Bortz, J. (2016). Forschungsmethoden und Evaluation. Für Human- und Sozialwissenschaftler (5. Aufl.). Berlin: Springer.

Przyborski, A. & Wohlrab-Sahr, M. (2014). Qualitative Sozialforschung: Ein Arbeitsbuch (4. Aufl.). München: Oldenbourg Verlag.

Hinweis