s.BA.SA.P-ENSO-0.11HS (02 Development and Socialisation) 
Module: 02 Development and Socialisation
This information was generated on: 25 September 2021
No.
s.BA.SA.P-ENSO-0.11HS
Title
02 Development and Socialisation
Organised by
SB Bachelor
Credits
8
Language of instruction
Deutsch

Description

Version: 13.0 start 01 August 2021
Fachbereich Departement Soziale Arbeit
Studiengang Bachelor in Sozialer Arbeit
Modulniveau Basic
Modultyp Core
Angebot Herbst- und Frühlingssemester
Workload (in Stunden)
Kontaktstudium 72                                        
Begleitetes Selbststudium 70
Autonomes Selbststudium 98
Gesamt 240
Verantwortliche Ansprechperson
Telefon / E-Mail
Weitere Dozierende
Dr. Stefan Eberitzsch
+41 58 934 88 19 / stefan.eberitzsch@zhaw.ch
Kompetenzen Fachkompetenz:
F6: Wissen über Entwicklungs-, Sozialisations-, Bildungs- und Lernprozesse
Methodenkompetenz:
M3: Fähigkeit zur Analyse
Sozialkompetenz:
S1: Fähigkeit zur Kooperation und Beziehungsgestaltung
Selbstkompetenz:
S6: Fähigkeit zur selbstregulierten Wissensaneignung
Lernziele Die Studierenden
  • kennen den Gegenstandsbereich der Psychologie und Kriterien der wissenschaftlichen Psychologie
  • kennen für die Soziale Arbeit relevante theoretische Erklärungsansätze menschlichens Erlebens, Verhaltens und Lernens
  • ​kennen zentrale psychische Prozesse wie Lernen und soziale Wahrnehmung sowie Aufgaben der klinischen Psychologie
  • kennen Definition und Inhalt des Entwicklungsbegriffs in der Entwicklungspsychologie
  • haben sich mit verschiedenen Entwicklungsverständnissen auseinandergesetzt und sind in der Lage, diese einander gegenüberzustellen
  • kennen Konzepte von Resilienz-, Schutz- und Risikofaktoren
  • kennen die verschiedenen Entwicklungsaufgaben im Lebenslauf
  • kennen den Sozialisationsprozess, die verschiedenen Sozialisationsinstanzen und -felder sowie deren Funktion im Sozialisationsprozess
  • kennen verschiedene Definitionen von «Familie» sowie deren Funktion als primäre Sozialisationsinstanz
  • kennen zwei theoretische Sichtweisen auf «Geschlecht» sowie die Funktion dieser Kategorie im Sozialisationsprozess
  • kennen die theoretischen Grundlagen der Mediensozialisation und sind in der Lage, mediale Berichte über den Medienkonsum zu reflektieren und zu verorten
  • kennen das Modell der produktiven Realitätsverarbeitung
  • sind in der Lage, Selbststudiumsaufträge selbstgesteuert zu bearbeiten und im Plenum zu präsentieren
  • sind in der Lage, Aufgabenstellungen in der Gruppe zu planen, exemplarisch aufzuarbeiten und zu vertiefen.
Lerninhalte (Abstract) Das Modul befasst sich mit den Grundlagen der Psychologie sowie mit den Grundlagen der Entwicklungs- und Sozialisationstheorie. Im Kurs 2.1 wird eine Einführung in die Psychologie angeboten, wobei zentrale Theorien über menschliches Erleben, Verhalten und Lernen thematisiert und diskutiert werden. Im Kurs 2.2 werden mit dem Fokus auf die Sozialisation des Menschen im ganzen Lebenslauf, im ersten Teil grundlegende theoretischen Ansätze der Entwicklungspsychologie thematisiert. Darauf bezogen werden Entwicklungsaufgaben der verschiedenen Altersphasen vorgestellt. Im zweiten Schwerpunkt werden die Grundlagen der Sozialisationstheorie sowie die verschiedenen Sozialisationsinstanzen und -felder in Bezug auf individuelle Entwicklungsprozesse dargestellt. Die beiden theoretischen Stränge: Entwicklungspsychologie und Sozialisationstheorie werden im Rahmen des «Modells der produktiven Realitätsverarbeitung» in einer integrativen Perspektive betrachtet.
In einer über das gesamte Semester andauernden Gruppenarbeit wird das im Verlaufe des Moduls vermittelte Wissen kontinuierlich vertieft, eingeübt und teils mit Aufgabenfeldern der Sozialen Arbeit verknüpft.
Lehr- und Lernformen Vorlesung / Lehrgespräch, integrierte Lernaufgaben; textbasiertes Selbststudium; Gruppenarbeit
Leistungsnachweis(e) Schriftliche Prüfung; Semesterarbeit; präsenzpflichtige Veranstaltungen
Bibliografie
Hurrelmann, K. & Bauer, U. (2020). Einführung in die
Sozialisationstheorie (13. Aufl.). Beltz.
Rothgang, G. (2015). Entwicklungspsychologie. Stuttgart:
Kohlhammer.
Erforderliche Vorkenntnisse,
Modul(e)
 
Anschlussmodul(e)  
Bemerkungen Die Daten der präsenzpflichtigen Veranstaltungen werden zu Beginn des Semesters bekannt gegeben.



 

Note

Course:
No.
s.BA.SA.P-ENSO-1.11HS.G
Organised by
SB Bachelor
Language of instruction
Deutsch

Description

Version: 12.0 start 01 August 2021
Fachbereich Departement Soziale Arbeit
Studiengang Bachelor in Sozialer Arbeit
Workload (in Stunden)
Kontaktstudium 20
Begleitetes Studium 22
Autonomes Studium 28
Gesamt 70                               
Verantwortliche Ansprechsperson
Telefon / E-Mail
Weitere Dozierende
Julia Quehenberger
+41 58 934 88 51 / julia.quehenberger@zhaw.ch
 
Lernziele Die Studierenden
  • kennen Grundlagenfächer und Anwendungsgebiete der Psychologie als wichtige Bezugswissenschaft der Sozialen Arbeit
  • ​lernen Gegenstand, Ziele und Kriterien der wissenschaftlichen Psychologie und können eigene alltagspsychologische Theorien über menschliches Erleben und Verhalten reflektieren
  • kennen für die Soziale Arbeit relevante theoretische Erklärungsansätze menschlichen Erlebens, Verhaltens und Lernens und können die unterschiedlichen Perspektiven und Paradigmen vergleichend betrachten 
  • kennen das Anwendungsgebiet Klinische Psychologie am Beispiel von Störungen im Kindes- und Jugendalter
  • sind in der Lage, Selbststudiumsaufträge zur Vorbereitung des Unterrichts selbstgesteuert zu bearbeiten
  • sind in der Lage, Aufgabenstellungen in der Gruppe zu bearbeiten und im Plenum zu präsentieren
Lerninhalte Im Kurs 2.1 – Grundlagen der Psychologie – wird in psychologische Theorien und Methoden der Psychologie eingeführt, welche für die Praxis der Sozialen Arbeit von Bedeutung sind. Es wird Wissen zu psychischen Prozessen wie Lernen und soziale Wahrnehmung sowie zu Aufgaben der klinischen Psychologie vermittelt.
Lehr- und Lernformen Vorlesung / Lehrgespräch; integrierte Lernaufgaben; textbasiertes Selbststudium
Bibliografie Lübeck, D. (2020): Psychologie in der Sozialen Arbeit. (1.
Aufl.) Weinheim, Basel: Beltz Juventa.
Neyer, F. J. & Asendorpf, J. B. (2018). Psychologie der
Persönlichkeit. Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg.
Bemerkungen  

Note

Course:
No.
s.BA.SA.P-ENSO-2.11HS.G
Organised by
SB Bachelor
Language of instruction
Deutsch

Description

Version: 13.0 start 01 August 2021
Fachbereich Departement Soziale Arbeit
Studiengang Bachelor in Sozialer Arbeit
Workload (in Stunden)
Kontaktstudium 52
Begleitetes Studium 48
Autonomes Studium 70
Gesamt 170                               
Verantwortliche Ansprechsperson
Telefon / E-Mail
Weitere Dozierende
Dr. Stefan Eberitzsch
+41 58 934 88 19 / stefan.eberitzsch@zhaw.ch
 
Lernziele Die Studierenden
  • kennen Definition und Inhalt des Entwicklungsbegriffs in der Entwicklungspsychologie
  • kennen die «klassischen» Theorien der Entwicklungspsychologie in ihren Grundzügen
  • kennen Konzepte von Resilienz-, Schutz- und Risikofaktoren
  • kennen die verschiedenen Entwicklungsaufgaben im Lebenslauf
  • kennen den Sozialisationsprozess, die verschiedenen Sozialisationsinstanzen und -felder sowie deren Funktion im Sozialisationsprozess
  • kennen verschiedene Definitionen von «Familie» sowie deren Funktion als primäre Sozialisationsinstanz
  • kennen zwei theoretische Sichtweisen auf «Geschlecht» sowie die Funktion dieser Kategorie im Sozialisationsprozess
  • kennen die theoretischen Grundlagen der Mediensozialisation
  • kennen das Modell der produktiven Realitätsverarbeitung
  • sind in der Lage, Selbststudiumsaufträge selbstgesteuert zu bearbeiten und im Plenum zu präsentieren
  • sind in der Lage, Aufgabenstellungen in der Gruppe zu planen, exemplarisch aufzuarbeiten und zu vertiefen.
Lerninhalte Im Kurs 2.2 erwerben die Studierenden entwicklungspsychologische und sozialisationstheoretische Kenntnisse. Es werden ausgewählte, «klassische» entwicklungspsychologische Konzepte vorgestellt und die Entwicklungsaufgaben der verschiedenen Altersphasen über den gesamten Lebenslauf aufgezeigt. Daneben werden Grundbegriffe wie «Resilienz», «Vulnerabilität» sowie das Konzept der Schutz- und Risikofaktoren vorgestellt. Ergänzend zu den entwicklungspsychologischen Theorien stehen hier die Grundlage der Sozialisationstheorie auf dem Programm: der Prozess der Sozialisation sowie die Funktionen von Sozialisationsinstanzen wie Familie, Schule, Peers und Medien werden thematisiert.
In einer über das gesamte Semester andauernden Gruppenarbeit wird das im Verlaufe des Moduls vermittelte Wissen kontinuierlich vertieft, eingeübt und mit den Aufgabenfeldern der Sozialen Arbeit verknüpft.
Lehr- und Lernformen Vorlesung / Lehrgespräch; integrierte Lernaufgaben; textbasiertes Selbststudium; Gruppenauftrag
Bibliografie Hurrelmann, K. & Bauer, U. (2020). Einführung in die
Sozialisationstheorie (13. Aufl.). Beltz.
Niederbacher, A. & Zimmerman, P. (2011). Grundwissen
Sozialisation. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.
Bemerkungen  

Note