s.BA.SA.S4-UGAG-0.19HS (S4 Dealing with Violence and Aggression) 
Module: S4 Dealing with Violence and Aggression
This information was generated on: 27 September 2021
No.
s.BA.SA.S4-UGAG-0.19HS
Title
S4 Dealing with Violence and Aggression
Organised by
SB Bachelor
Credits
2
Language of instruction
Deutsch

Description

Version: 3.0 start 01 August 2021
Fachbereich Departement Soziale Arbeit
Studiengang Bachelor in Sozialer Arbeit
Modulniveau Intermediate
Modultyp Related
Angebot Herbstsemester
Keywords Gewalt, Aggression, Methoden, Deeskalation, Prävention
Workload (in Stunden)
Kontaktstudium 24                                        
Begleitetes Selbststudium 18
Autonomes Selbststudium 18
Gesamt 60
Verantwortliche Ansprechperson
Telefon / E-Mail
Weitere Dozierende
Prof. Dr. Patrik Manzoni
+41 58 934 88 71 / patrik.manzoni@zhaw.ch
Kompetenzen Fachkompetenz:
F8: Wissen über Methoden und Handlungskonzepte der Sozialen Arbeit
Methodenkompetenz:
M4: Fähigkeit zur Intervention
Sozialkompetenz:
S3: Fähigkeit zur Konfliktbearbeitung
Lernziele Die Studierenden
  • kennen relevante Erklärungsansätze für aggressives und gewalttätiges Verhalten und können daraus Folgerungen für die Gewaltprävention und -intervention ableiten.
  • sind informiert über spezifische Handlungskonzepte und Methoden im Umgang mit gewalttätigen, aggressiven Klient*innen.
  • können ein mögliches Gewaltrisiko in einer Situation erkennen und einschätzen und sind auf Gewaltereignisse seitens der Klient*innen vorbereitet.
  • kennen Strategien zur Deeskalation von Gewaltsituationen, können diese im Alltag konkret anwenden und haben eigene Wahrnehmungs- und Verhaltensmuster in Gewaltsituationen reflektiert.
Lerninhalte (Abstract) Aggression und Gewalt zeigen sich in den beruflichen Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit in unterschiedlichster Form und Intensität. Die Auseinandersetzung mit der Thematik erfolgt sowohl auf theoretischer wie auf praktischer und selbstreflexiver Ebene.
Der inhaltliche Ausgangspunkt sind eigene Erfahrungen im Umgang mit Konflikt und Gewalt aus der pädagogischen Praxis. Mit der Methode „Szenisches Spiel“ werden Situationen in Standbildern nachgestellt und mit verschiedenen Reflexi-onsmethoden bearbeitet. Auf diese Weise lassen sich Auswege aus den oftmals vertrackten Situationen entwickeln.
Das Verfahren ermöglicht auch verdeckte Zusammenhänge zu erkennen und Verhaltensvarianten zu erproben. Anschliessend geht es jeweils darum, einen Bogen zu den theoretischen Erklärungsmustern herzustellen.
Leistungsnachweis(e) Schriftlicher Beitrag, Präsenzpflicht
Bibliografie Scheller, I. (1998). Szenisches Spiel. Handbuch für die
pädagogische Praxis. Berlin: Cornelsen.
Schröder, A. & Merkle, A. (2007). Leitfaden Konfliktbewältigung
und Gewaltprävention. Pädagogische Konzepte für Schule und Jugendhilfe. Schwalbach: Wochenschauverlag.

Note

Course:
No.
s.BA.SA.S4-UGAG-1.19HS.G

Note

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