s.BA.SA.P-PROF-0.15HS (15 Professionalisation and Specialisation in Social Work) 
Module: 15 Professionalisation and Specialisation in Social Work
This information was generated on: 25 September 2021
No.
s.BA.SA.P-PROF-0.15HS
Title
15 Professionalisation and Specialisation in Social Work
Organised by
SB Bachelor
Credits
4
Language of instruction
Deutsch

Description

Version: 9.0 start 01 August 2021
Fachbereich Departement Soziale Arbeit
Studiengang Bachelor in Sozialer Arbeit
Modulniveau Basic
Modultyp Core
Angebot Herbst- und Frühlingssemester
Workload (in Stunden)
Kontaktstudium 36                                        
Begleitetes Selbststudium 36
Autonomes Selbststudium 48
Gesamt 120
Verantwortliche Ansprechperson
Telefon / E-Mail
Weitere Dozierende
Martin Biebricher, Dipl.-Päd. (Univ.), Dipl.-Soz.Arb. (FH)
+41 58 934 88 21 / martin.biebricher@zhaw.ch
Dr. Petra Gregusch
+41 58 934 88 24 / petra.gregusch@zhaw.ch
Dr. Tim Tausendfreund
+41 58 934 85 13 / tim.tausendfreund@zhaw.ch
Kompetenzen Fachkompetenz:
F3: Wissen über historische Entwicklungen und Theorien Sozialer Arbeit
Methodenkompetenz:
M3: Fähigkeit zur Analyse
Selbstkompetenz:
S5: Fähigkeit zur Selbstreflexion
Lernziele Die Studierenden
  • kennen wesentliche professionstheoretische Positionen und können die Entwicklung der Professionalisierungsdebatte in der Sozialen Arbeit beschreiben
  • können professionstheoretische Ansätze auf praktische und theoretische Fragestellungen Sozialer Arbeit anwenden
  • können ausgehend von professionstheoretischen Ansätzen Schlussfolgerungen für die Gestaltung ihrer professionellen Praxis ziehen
  • verfügen über vertiefte Kenntnisse zu einem der folgenden übergeordneten Theorieansätze Sozialer Arbeit:
    • bildungs- und erziehungsorientierte Ansätze
    • systemische und gerechtigkeitsorientierte Ansätze
    • emanzipatorische, lebensweltliche und bewältigungsorientierte Ansätze.
Lerninhalte (Abstract) In Kurs 15.1 erhalten die Studierenden einen Einblick in den Entstehungskontext und den Stellenwert der Professionalisierungsdebatte in der Sozialen Arbeit, gefolgt von einer Orientierung über verschiedene professionalisierungstheoretische Ansätze mit Bezügen zur professionellen Praxis.

Die Kurse 15.2, 15.3, 15.4 werden als Wahlpflichtkurse geführt. Die Studierenden befassen sich jeweils vertiefend mit einem der folgenden Theoriestränge Sozialer Arbeit:
  • bildungs- und erziehungsorientierte Ansätze
  • systemische und gerechtigkeitsorientierte Ansätze
  • emanzipatorische, lebensweltliche und bewältigungsorientierte Ansätze.
Lehr- und Lernformen Vorlesung / Lehrgespräch
Leistungsnachweis(e) Schriftliche Arbeit
Bibliografie Becker-Lenz, R., Busse S., Ehlert G. & Müller S. (Hrsg.). (2013).
Professionalität in der Sozialen Arbeit: Standpunkte, Kontroversen, Perspektiven (3. Aufl.). Wiesbaden: Springer VS.
Lambers, H. (2020). Theorien der Sozialen Arbeit: Ein
Kompendium und Vergleich (5. Aufl.). Opladen: Barbara Budrich.
Thole, W. (Hrsg.). (2012). Grundriss Soziale Arbeit. Ein
einführendes Handbuch (4. Aufl.). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.
Erforderliche Vorkenntnisse,
Modul(e)
Alle Module 2. Semester gemäss „Anhang Studienordnung für den Bachelorstudiengang Soziale Arbeit an der ZHAW“ (Module 06 bis 11)
Anschlussmodul(e)  
Bemerkungen  



 

Note

Course: 15 Professionalisation and Theories of Social Work
No.
s.BA.SA.P-PROF-1.15HS.G
Title
15 Professionalisation and Theories of Social Work
Organised by
SB Bachelor
Language of instruction
Deutsch

Description

Version: 9.0 start 01 August 2021
Fachbereich Departement Soziale Arbeit
Studiengang Bachelor in Sozialer Arbeit
Workload (in Stunden)
Kontaktstudium 16
Begleitetes Studium 20
Autonomes Studium 24
Gesamt 60                               
Verantwortliche Ansprechsperson
Telefon / E-Mail
Weitere Dozierende
Martin Biebricher, Dipl.-Päd. (Univ.), Dipl.-Soz.Arb. (FH)
+41 58 934 88 21 / martin.biebricher@zhaw.ch
Lernziele Die Studierenden
  • kennen wesentliche professionstheoretische Positionen und können die Entwicklung der Professionalisierungsdebatte in der Sozialen Arbeit beschreiben
  • können professionstheoretische Ansätze auf praktische und theoretische Fragestellungen Sozialer Arbeit anwenden
  • können ausgehend von professionstheoretischen Ansätzen Schlussfolgerungen für die Gestaltung ihrer professionellen Praxis ziehen.
Lerninhalte Professionstheoretische Ansätze bilden ein wichtiges Feld der Theoriedebatte in der Sozialen Arbeit. Sie rücken Fragen nach den Aufgaben und dem Handlungsbereich der Sozialen Arbeit in den Vordergrund: was macht Soziale Arbeit aus, was ist die spezifische Struktur ihrer Aufgaben und Tätigkeiten und welche besondere Stellung innerhalb der Gesellschaft ist respektive soll damit verbunden sein? Im Kurs wird zum einen ein Einblick vermittelt in den Entstehungskontext und Stellenwert der Professionalisierungsdebatte in der Sozialen Arbeit. Zum anderen werden verschiedene professionstheoretische Ansätze und ihre Antworten auf obige Fragen erörtert und dabei Bezüge zur professionellen Praxis der Studentinnen und Studenten hergestellt.
Lehr- und Lernformen Vorlesung / Lehrgespräch; Theorie-Praxis-Transfer
Bibliografie Becker-Lenz, R., Busse S., Ehlert G. & Müller S. (Hrsg).
(2013). Professionalität in der Sozialen Arbeit: Standpunkte, Kontroversen, Perspektiven (3. Aufl.). Wiesbaden: Springer VS.
Heiner, M. (2004). Professionalität in der Sozialen Arbeit:
Theoretische Konzepte, Modelle und empirische Perspektiven. Stuttgart: Kohlhammer.
Lambers, H. (2020). Theorien der Sozialen Arbeit: Ein
Kompendium und Vergleich (5. Aufl.).Opladen: Barbara Budrich.
Thole, W. (Hrsg.). (2012). Grundriss Soziale Arbeit. Ein
einführendes Handbuch (4. Aufl.). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.
Bemerkungen  

Note

Course:
No.
s.BA.SA.P-PROF-2.15HS.G
Organised by
SB Bachelor
Language of instruction
Deutsch

Description

Version: 10.0 start 01 August 2021
Fachbereich Departement Soziale Arbeit
Studiengang Bachelor in Sozialer Arbeit
Workload (in Stunden)
Kontaktstudium 20
Begleitetes Studium 16
Autonomes Studium 24
Gesamt 60                               
Verantwortliche Ansprechsperson
Telefon / E-Mail
Weitere Dozierende
Dr. Tim Tausendfreund
+41 58 934 85 13 / tim.tausendfreund@zhaw.ch
Lernziele Die Studierenden
  • können zentrale bildungs- und erziehungsorientierte Theorieansätze der Sozialen Arbeit erläutern und die zugrundeliegenden historischen Bezüge aufzeigen
  • können Handlungskonzepte einordnen, die mit den Theorieansätzen verbunden sind und vor dem Hintergrund der (eigenen) Praxis(erfahrung) erläutern
  • können die mit den Theorieansätzen und Handlungskonzepten verbundenen Angebotsformen in Hinblick auf deren Wirkungsüberlegungen kritisch reflektierend darlegen.
Lerninhalte Der Kurs setzt sich auseinander mit den im 20. und 21. Jahrhundert geführten erziehungs- und bildungsorientierten Theoriediskursen und deren Bedeutung für fachliche Entwicklungen in der Sozialen Arbeit. Darauf aufbauend erarbeiten sich die Studierenden aktuelle subjektbezogene Theorieansätze und reflektieren deren Bedeutung für die Ausgestaltung von Angeboten der Sozialen Arbeit, mit besonderem Fokus auf Kinder und Jugendliche. Der Kurs ist so gestaltet, dass Vorlesungsanteile im Plenum, Kleingruppen- und Plenumsdiskussionen sowie eigenständige Textlektüre der Studierenden im Wechselspiel miteinander stehen und sich gegenseitig bedingen.
Lehr- und Lernformen Vorlesung / Lehrgespräch / Theorie-Praxis Transfer
Bibliografie Gabriel, T. & Keller, S. (2015). Von Menschen und Wirkungen
– Warum die Frage «was wirkt?» gefährlich und notwendig zugleich ist. In INTEGRAS, Fachverband Sozial- und Sonderpädagogik (Hrsg.), Wirkung! Immer schneller, immer besser? Referate der Integras-Fortbildungstagung 2015 (S. 21–36). Zürich: INTEGRAS.
Gabriel, T. & Tausendfreund, T. (2019). Partizipation aus
sozialpädagogischer Perspektive. Über die «Bereitschaft sich erziehen zu lassen». In D. Reimer (Hrsg.). Sozialpädagogische Blicke, S. 231–241. Weinheim: Beltz Juventa.
Müller, B. (2010). Bildung, Erziehung und Sozialisation als
Grundbegriffe der Kooperation von Schule und Jugendhilfe. In S. Ahmed & D. Höblich (Hrsg.), Theoriereflexionen zur Kooperation von Jugendhilfe und Schule. Brücken und Grenzgänge. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.
Walther, A. (2018). Erziehen und (sich) Bilden. In G.
Graßhoff, A. Renker & W. Schröer (Hrsg.), Soziale Arbeit. Eine elementare Einführung (S. 501–514). doi:10.1007/978-3-658-15666-4_34
Winkler, M. (2021). Eine Theorie der Sozialpädagogik.
Neuausgabe mit neuem Nachwort. Weinheim: Beltz-Juventa.
Winkler, M. (2006). Kritik der Pädagogik. Der Sinn der
Erziehung. Stuttgart: Kohlhammer.
Bemerkungen  

Note

Course:
No.
s.BA.SA.P-PROF-3.15HS.G
Organised by
SB Bachelor
Language of instruction
Deutsch

Description

Version: 8.0 start 01 August 2019
Fachbereich Departement Soziale Arbeit
Studiengang Bachelor in Sozialer Arbeit
Workload (in Stunden)
Kontaktstudium 20
Begleitetes Studium 16
Autonomes Studium 24
Gesamt 60                               
Verantwortliche Ansprechsperson
Telefon / E-Mail
Weitere Dozierende
Dr. Petra Gregusch
+41 58 934 88 24 / petra.gregusch@zhaw.ch
Dr. Samuel Keller
+41 58 934 88 64 / samuel.keller@zhaw.ch
Lernziele Die Studierenden
  • haben einen Überblick über systemtheoretische und gerechtigkeitsorientierte Konzeptionen Sozialer Arbeit
  • verstehen die sich daraus entwickelnden Gegenstandsbestimmungen und Zwecksetzungen Sozialer Arbeit
  • vertiefen und reflektieren Überlegungen der Sozialen Arbeit als Gerechtigkeitsprofession.
Lerninhalte Der Kurs beabsichtigt, ein differenzierteres Verständnis systemtheoretisch und gerechtigkeitstheoretisch begründeter Sozialer Arbeit zu schaffen. Er thematisiert zunächst verschiedene systemtheoretische Zugänge zur Sozialen Arbeit und stellt hiervon ausgehend die Frage nach dem damit einhergehenden Gerechtigkeitskonzept, dem Selbstverständnis sowie den Folgen für die Gestaltung Sozialer Arbeit.
Umgekehrt werden spezifisch gerechtigkeitsorientierte Ansätze Sozialer Arbeit thematisiert, insbesondere die Soziale Arbeit als eine Menschenrechtsprofession sowie als eine Gerechtigkeitsprofession. Diese werden im Lichte handlungstheoretischer Prämissen Sozialer Arbeit reflektiert.
Daran anknüpfend wird die Frage nach der gesellschaftlichen Funktion Sozialer Arbeit gestellt und auf dem Hintergrund des Erarbeiteten kritisch diskutiert.
Lehr- und Lernformen Vorlesung / Lehrgespräch
Bibliografie Lambers, H. (2018). Theorien der Sozialen Arbeit. Ein
Kompendium und Vergleich. Opladen: Barbara Budrich.
Röh, D. (2013). Soziale Arbeit, Gerechtigkeit und das gute
Leben. Eine Handlungstheorie zur daseinsmächtigen Lebensführung. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.
Staub-Bernasconi, S. (2018). Soziale Arbeit als
Handlungswissenschaft. Soziale Arbeit auf dem Weg zu kritischer Professionalität. Opladen: Barbara Budrich.
Thole, W. (2012). Grundriss Soziale Arbeit. Ein einführendes
Handbuch. Opladen: Leske & Budrich.
Bemerkungen  

Note

Course:
No.
s.BA.SA.P-PROF-4.15HS.G
Organised by
SB Bachelor
Language of instruction
Deutsch

Description

Version: 9.0 start 01 August 2021
Fachbereich Departement Soziale Arbeit
Studiengang Bachelor in Sozialer Arbeit
Workload (in Stunden)
Kontaktstudium 20
Begleitetes Studium 16
Autonomes Studium 24
Gesamt 60                               
Verantwortliche Ansprechsperson
Telefon / E-Mail
Weitere Dozierende
Martin Biebricher, Dipl.-Päd. (Univ.), Dipl.-Soz.Arb. (FH)
+41 58 934 88 21 / martin.biebricher@zhaw.ch
Lernziele Die Studierenden
  • kennen die emanzipatorischen Theorietraditionen Sozialer Arbeit des frühen 20. Jahrhunderts und verstehen deren Relevanz für spätere Theoriediskurse
  • kennen die wichtigsten emanzipatorischen, lebensweltlichen und bewältigungsorientierten Theorieansätze Sozialer Arbeit des späten 20. Jahrhunderts
  • sind in der Lage, die Relevanz dieser Theorieansätze für die heutigen Herausforderungen Sozialer Arbeit kritisch zu reflektieren und Konsequenzen für die Praxis abzuleiten.
Lerninhalte In diesem Kurs vergegenwärtigen sich die Studierenden zunächst die im frühen 20. Jahrhundert an den Schnittpunkten zwischen geisteswissenschaftlich geprägter (Reform-)Pädagogik, sozialreformerischer (Selbst-)Ermächtigung und bedürfnisorientierter, zum Teil auch parteilicher Fürsorge entstehenden emanzipatorischen Theorietraditionen Sozialer Arbeit. Darauf aufbauend erarbeiten beziehungsweise vertiefen die Studierenden emanzipatorische, lebensweltliche sowie bewältigungsorientierte Theorieansätze des späten 20. Jahrhunderts und reflektieren deren Bedeutung für die Praxis der Sozialen Arbeit.
Lehr- und Lernformen Vorlesung / Lehrgespräch / Theorie-Praxis Transfer
Bibliografie Böhnisch, L. (2012). Lebensbewältigung. Ein sozialpolitisch
inspiriertes Paradigma für die Soziale Arbeit. In W. Thole (Hrsg.), Grundriss Soziale Arbeit. Ein einführendes Handbuch (4. Aufl., S. 219-233). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.
Böhnisch, L. (2012). Sozialpädagogik der Lebensalter. Eine
Einführung (6. Aufl.). Weinheim und Basel: Beltz Juventa.
Böhnisch, L. (2016). Lebensbewältigung: Ein Konzept für
die Soziale Arbeit. Weinheim und Basel: BELTZJuventa
Grunwald, K. & Thiersch, H. (2016): Praxishandbuch
Lebensweltorientierte Soziale Arbeit. Handlungszusammenhänge und Methoden in unterschiedlichen Arbeitsfeldern (3. Aufl.). Weinheim und Basel: BELTZ-Juventa.
Lambers, H. (2020). Theorien der Sozialen Arbeit. Ein
Kompendium und Vergleich (5. Aufl.). Opladen: Barbara Budrich.
Mollenhauer, K. (1964). Einführung in die Sozialpädagogik.
Weinheim und Basel: Beltz.
Mollenhauer, K. (1996). Kinder- und Jugendhilfe. Theorie der
Sozialpädagogik – ein thematisch-kritischer Grundriss. Zeitschrift für Pädagogik, 42 (6), 73-90.
Thiersch, H., Grunwald, K. & Köngeter, S. (2012).
Lebensweltorientierte Soziale Arbeit. In W. Thole (Hrsg.), Grundriss Soziale Arbeit. Ein einführendes Handbuch (4. Aufl., S. 175-196). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.
Bemerkungen  

Note